Der SPD Ortsverein Oberes Murrtal möchte sich für die Bürger dieser Region einsetzen. Seine Ziele sind:
Die Innenstädte sollen lebendig bleiben
Die Infrastruktur soll zukunftsfähig gemacht werden
Der Wohnraum soll bezahlbar bleiben
Die Energieversorgung soll regenerativ und umweltschonend ausgebaut werden
Schulen und Kitas sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden
Den Schwachen in der Gesellschaft soll geholfen werden
Die SPD Rems-Murr hat sich zeitnah nach der Landtagswahl in Kernen-Rommelshausen zu einem gut besuchten Kreisparteitag getroffen. Wir haben ehrlich Bilanz gezogen und auf die Zukunft gerichtet offen diskutiert. Uns war klar: So kann es nicht weitergehen.
Die Delegierten forderten einen echten Neustart für die SPD im Land!
Unsere Forderungen:
Die Basis soll den neuen Landesvorstand direkt wählen – für echte Demokratie und Vertrauen.
Regionalkonferenzen im ganzen Land – mit genug Zeit, damit alle mitreden können.
Klare personelle & inhaltliche Erneuerung der Partei.
Erfahrene Kommunalpolitiker stärker einbinden – näher an den Menschen, näher an den Problemen.
Der Schrecken am Wahlabend kurz nach 18 Uhr war riesig. 5,5 Prozent, das hat niemand erwartet. Aber schon kurze Zeit später waren bei der Wahlparty von Bettina Süßmilch im Vereinsheim des FSV Waiblingen die Blicke der Genossinnen und Genossen wieder nach vorne gerichtet. Die SPD aufzugeben, ist keine Option.
Denn es gab schließlich eine gute Nachricht: Der Rems-Murr-Kreis und damit unser Kreisverband ist weiterhin mit einer Sozialdemokratin im Landtag von Baden-Württemberg vertreten. Die Wahl von Simone Kirschbaum aus den Wahlkreis Backnang ist nicht nur ein Hoffnungszeichen. Ihr Wiedereinzug in den Landtag gibt uns weiterhin die Sicherheit, dass die sozialdemokratischen Belange unseres Landkreises weiterhin ihren Weg in die Landespolitik finden werden.
SPD-Kreisvorsitzender Pierre Orthen dankte den drei Kandidierenden persönlich: Simone Kirschbaum, Peter Hutzel und Bettina Süßmilch. Unter der Zuspitzung der Medienberichterstattung auf die Spitzenkandidaten der Grünen und der CDU litt die Aufmerksamkeit für ihren Wahlkampf. Was aber nicht gelitten hat, war ihr großes Engagement bis zum letzten Tag vor der Landtagswahl. Dafür gebührt ihnen größter Dank.
Der Politische Aschermittwoch der Landespartei war auch Start zu einem eindrucksvollen Wahlkampf-Endspurt. Unser Spitzenkandidat Andi Stoch schwor die Genossinnen und Genossen darauf ein, in den verbleibenden zweieinhalb Wochen unsere Partei und die Kandidierenden für die Landtagswahl mit vollem Einsatz zu unterstützen. Wie jedes Jahr waren die Parteimitglieder in großer Zahl im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg erschienen.
Gastredner war Generalsekretär Tim Klüssendorf. Er und Stoch sahen gute Chancen, mit sozialdemokratischer Sozialpolitik auf den letzten Metern Boden gutzumachen. Die CDU verspiele mit Unterstellungen wie, die Deutschen arbeiteten zu wenig und vergnügten sich in Lifestyle-Teilzeitjobs, Sympathiepunkte auch in den eigenen Reihen.
Klüssendorf und Stoch erwähnten die AfD nur beiläufig. Das reichte. Jedem und jeder im Saal war klar und zeigte dies durch anhaltenden Beifall, dass die Bekämpfung der gesichert rechtsextremen Partei bei dieser Landtagswahl am 8. März die größte Herausforderung ist. Es geht um unsere Demokratie. Der Politische Aschermittwoch in Ludwigsburg gab die nötige Motivation für einen engagierten Endspurt.