SPD Oberes Murrtal

06.01.2015 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung der SPD Oberes Murrtal

 

Jahreshauptversammlung der SPD Oberes Murrtal

 

Ortsvereinsvorsitzender Friedhart Hübler freute sich, dass das

Nebenzimmer im Sulzbacher Hof bis auf den letzten Platz besetzt war.

Kreisrat und Landtagsabgeordneter Gernot Gruber informierte über die aktuelle Haushaltsberatungen im Kreistag und die Politik der Landesregierung.

Die aktuellen Haushaltsberatungen sind überschattet von den hohen Defiziten durch den mit rund 300 Millionen Euro sehr teuren Krankenhausneubau in Winnenden. Gruber erinnerte an seine Berechnungen und Analysen – er konnte 2008 eine Mehrheit in der SPD-Fraktion davon überzeugen, dass die utopischen Ertragsprognosen von Landrat Fuchs nicht haltbar seien, aber leider stimmte eine knappe Mehrheit im Kreisrat für die Schließung der bestehenden Krankenhäuser in Backnang und Waiblingen und den Neubau. Jetzt werde guter Rat für teures Geld bei Wirtschaftsberatern eingekauft.

In seinem Bericht aus Stuttgart betonte Gruber, dass die Landesregierung die Kommunen und Kreise bei wichtigen Zukunftsaufgaben wie der Schulsozialarbeit, der Kinderbetreuung, dem Hochwasserschutz und beim kommunalen Finanzausgleich wie keine Regierung vor ihr unterstütze.

Auch die Mittel zur Sanierung der Landesstraßen wurden deutlich erhöht und er setze sich dafür ein, dass davon möglichst viel in unserem Raum fließt – die Sanierung der L1066 von Murrhardt bis zur Eisenschmiedmühle war ein wichtiger Erfolg. Nach dem Teilstück von Fichtenberg bis zur Schanz, hofft Gruber, dass auch die Lücke von der Eisenschmiedmühle bis zum Plapphoff geschlossen werden kann und auch der Radweg zur Schanz hinauf saniert werden kann.

Zur Besoldungserhöhung der Beamten zeigte sich der Abgeordnete über die Hoffnung von Teilen des Beamtenbundes auf eine CDU-geführte Regierung überrascht. So verständlich es sei, dass sich Beamte über die bis zu 12 Monate verschobene Gehaltserhöhung ärgern, so müsse doch auch daran erinnert werden, dass die CDU/FDP-Landesregierung mehrere Nullrunden bei den Gehältern durchgesetzt habe.

Gruber begrüßte, dass die Landesregierung die meisten durch Pensionierungen freiwerdenden Lehrerstellen trotz zurückgehender Schülerzahlen zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung wiederbesetzen wolle. Für 2016 wird zum dritten Mal seit 2011 ein Haushalt ohne neue Schulden vorgelegt werden können.

Ortsvereinsvorsitzender Friedhart Hübler ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Mit hohem Einsatz habe sich der Ortsverein Oberes Murrtal bei den Kommunalwahlen engagiert. In Murrhardt konnte musste man sich nach dem Ausscheiden der langjährigen Fraktionsvorsitzenden Gudrun Gruber mit vier Sitzen zufrieden geben. Er freute sich, dass es Maria Mauch-Felekidou in Sulzbach gelungen ist mit einer kleinen SPD-Liste den Sprung in den Gemeinderat zu schaffen.

Hübler erinnerte an etliche Veranstaltung des SPD-Ortsvereins mit den Europaabgeordneten Peter Simon und Evelyne Gebhardt sowie dem Bundestagsabgeordneten Christian Lange und dem Landtagsabgeordneten Gernot Gruber.

Der Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Edgar Schäf freute sich, dass ihm mit Norbert Hopp, Klaus-Peter Dörscheidt und Jonas Oppenländer drei engagierte Mitstreiter zur Verfügung stehen. Es sei auch gelungen im Wahlkreis des oberen Murrtals ein Kreistagsmandat zu halten.

Der Kassenbericht von Elisabeth Zenker zeigte auf, dass die roten Sozialdemokraten zum Ende des Jahres schwarze Zahlen schreiben trotz hoher Ausgaben im laufenden Jahr.

Die Versammlung erteilte der Kassiererin und dem Ortsvereinvorstand die Entlastung.

Bei Nachwahlen zum Ortsvereinsvorstand schenkten die Mitglieder Maria Mauch-Felekidou als stv. Ortsvereinsvorsitzende neben dem seitherigen Stellverter Ralf Oppenländer und Dr. Anja Weber als Beisitzerin das Vertrauen.

 

06.01.2015 in Ortsverein

SPD Oberes Murrtal ehrt Gudrun Gruber

 

SPD Oberes Murrtal ehrt Gudrun Gruber

 

Bei ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier wurde die langjährige Stadträtin und Fraktionsvorsitzende Gudrun Gruber  für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD vom Ortsvereinsvorsitzenden Friedhart Hübler und vom Landtagsabgeordneten Gernot Gruber, Ihrem Sohn, geehrt.

Gudrun Gruber war 1989 bei ihrer ersten Kandidatur auf Anhieb mit einer der hohen Stimmenzahl in den Gemeinderat der Stadt

Murrhardt gewählt worden und wurde dann auch Mitglied in der sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

Gernot Gruber erinnerte daran, dass es Professor Rudi Gehring und Kurt Müller waren, die die vielfältig engagierte Gudrun Gruber zu einer Kandidatur für den Gemeinderat gewannen. Er habe ihr damals prophezeit, dass sie dann auch davon ausgehen müsse, gewählt zu werden.

Als Lehrerin in der Hörschbachschule, als Turnabteilungsleiterin, als Leiterin der Seniorengymnastik im Schumm-Stift oder als Mitglied im Kirchenchor war Gruber vielen bekannt und die Bürgerinnen und Bürger von Murrhardt honorierten die Arbeit für Murrhardt Wahl für Wahl mit hohen Stimmenzahlen.

 

Der stv. Ortsvereinvereinsvorsitzende Ralf Oppenländer hatte ein spannendes Quiz ausgearbeitet und der Ortsvereinsvorsitzende Friedhart Hübler berichtete mit einem Bildervortrag von einer interessanten Reise nach Indien.

 

 

24.12.2016 in Kreisverband von SPD Rems-Murr

Zum Jahreswechsel

 
 

15.12.2016 in Kreisverband von SPD Rems-Murr

SPD trauert um Dr. Karl-Peter Braun

 

Am 6. Dezember 2016 ist Dr. Karl-Peter Braun im 79. Lebensjahr verstorben. Die SPD im Rems-Murr-Kreis trauert mit der Familie.

Dr. Karlpeter Braun war eine der prägendsten Persönlichkeiten der Stadt Welzheim. Sein Bekanntheitsgrad und seine Beliebtheit innerhalb der Bürgerschaft war enorm. Geschuldet ist dies, neben seiner gleichzeitig respektablen wie freundlichen und humorvollen Persönlichkeit, seinem unermüdlichen Engagement für die Belange der Stadt und ihrer Bewohner. In seiner Integrität und seinem beharrlichen Einsatz vor allem für die Belange von sozial Schwächeren war er ein Vorbild für nachfolgende Generationen.
Sei es sein Einsatz für die (Wieder-)Aufnahme der Schwäbischen Waldbahn während seiner Tätigkeit als Gemeinderat, seine Hingabe beim Aufbau von Freizeit- und Hilfsprogrammen für Senioren und die Jugend bei der Arbeiterwohlfahrt oder persönliche handwerkliche Anstrengungen beim Spielplatzbau in seiner Freizeit: Karlpeter Braun war in allen Lebensbereichen ein im Wortsinne vorbildlicher Bürger, der weit überdurchschnittlich sichtbare und positive Spuren in seiner gesellschaftlichen Umgebung hinterlässt.
In seiner über 20- bzw. 26-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit als Vorsitzender von SPD und AWO, als Kreisrat und als Gemeindrat hat er diese Organisationen vor Ort maßgeblich geprägt.

Wir gedenken seiner in großer Dankbarkeit und Ehrerbietung.


 

 

30.11.2016 in Fraktion von SPD Rems-Murr

SPD-Kreistagsfraktion will eine eigene Kantine für das Klinikum in Winnenden

 

Mit fünf Forderungen will die SPD-Kreistagsfraktion in die Haushaltsberatungen gehen.

Nach Ansicht der SPD soll das Klinikum in Winnenden eine eigene Mensa bekommen. Sie soll patientengerecht, nachhaltig und regional ausgereichtet sein und damit die Qualität des Essens und die Zufreidenheit der Patienten erhöhen.

In die gleiche Kerbe zielt die Forderung nach einer maximalen Hilfsfrist für die Notaufnahme. Man will erreichen, dass -analog der Fristen bei Notarzteinsatz- niemand mehr für längere Zeit in der Notaufnahme liegt, ohne einen Arzt zu Gesicht zu bekommen. Damit will man der anhaltenden Kritik an den Zuständen in der Notaufnahme begegnen.

 

23.11.2016 in Kreisverband von SPD Rems-Murr

SPD-Rems-Murr ringt um den rechten Umgang mit Populisten

 

Die SPD im Rems-Murr-Kreis sieht sich nach dem Trump-Sieg in den USA in die Pflicht genommen.

„Wir müssen nach Wegen suchen, wie wir den Trumps, Orbans, LePens, Hofers und Petrys dieser Welt das Wasser abgraben können“, sagte der SPD-Kreisvorsitzende Jürgen Hestler in seiner Begrüßungsrede bei der Kreismitgliederversammlung in Rommelshausen. Die SPD als älteste demokratische Partei der Welt habe dabei eine ganz besondere Verantwortung. Er bedankte sich beim designierten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier für seine klaren Worte in Richtung Trump. Wer über Monate hinweg Hass predige, den dürfe man auch einen Hassprediger nennen.

 

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Link zum Landtagsabgeordneten Gernot Gruber